New Faces erkennt jedes Gesicht, setzt den Ausschnitt exakt nach deiner Vorgabe, gleicht Belichtung und Farbe über die ganze Serie an und erweitert zu knappen Hintergrund. Du prüfst nur noch die markierten Bilder.
Gebaut von einem Kita-Fotografen für den Arbeitsalltag mit vielen Kindern und wenig Zeit.
Du legst Kopfhöhe und Augenlinie fest. Jedes Kind sitzt danach an exakt derselben Stelle, auch schief gehaltene Köpfe werden gerade gerichtet.
Gemessen wird am Studiohintergrund, nicht an Kleidung oder Haut. Die ganze Serie wird gleich hell, und jede Hautfarbe bleibt natürlich.
Der Studiohintergrund dient als Referenz für den Weißabgleich. Die ganze Serie wirkt wie aus einem Guss.
Setze deinen eigenen Hintergrund hinter alle Kinder einer Serie, Freistellen inklusive Haaren passiert automatisch. Oder erweitere den vorhandenen Hintergrund, wenn zu eng fotografiert wurde.
Fotografiere vor jedem Kind seine QR-Karte. New Faces liest sie aus, ordnet alle folgenden Fotos zu und exportiert Karten und Bilder in der richtigen Reihenfolge, bereit für fotograf.de & Co.
Geschlossene Augen, stark unscharfe oder zu dunkle Bilder und Fotos ohne erkennbares Gesicht werden automatisch abgewählt. Mit einem Klick holst du sie zurück.
Gruppenbilder werden erkannt und so zugeschnitten, dass alle Kinder drin sind. Querformat-Fotos bekommen automatisch das passende Querformat, z. B. 18×13.
13×18, 10×15, Quadrat und Passbild in einem Export, sortiert in Ordner, mit korrekter dpi-Angabe fürs Labor.
Rahmen ziehen, Belichtung und Farbe pro Bild anpassen, Vorher und Nachher vergleichen. Unsichere Bilder markiert New Faces selbst.
New Faces rechnet komplett auf deinem Computer. Kein Foto wird hochgeladen, keine Cloud, kein fremder Server. Das macht die Arbeit mit Kitas, Schulen und Eltern einfacher, wenn es um die DSGVO geht.
Den ganzen Ordner eines Kita-Tages auf einmal. JPEG, PNG oder WebP.
Der Filter „Prüfen“ zeigt nur die Bilder, bei denen New Faces unsicher ist. Der Rest ist schon fertig.
Alle Formate gleichzeitig, direkt in deinen Zielordner, bereit fürs Labor.
Kein Funktionsumfang hinter Aufpreisen. Du wählst nur, wie du zahlen möchtest.
Alle Preise inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Abwicklung erfolgt über unseren Zahlungspartner, der dir eine ordentliche Rechnung ausstellt.
Ja. Am Rechner öffnest du New Faces in Chrome oder Edge und klickst auf „Auf dem Desktop installieren“, in Safari auf dem Mac über „Zum Dock hinzufügen“. Auf dem iPhone tippst du in Safari auf Teilen und dann „Zum Home-Bildschirm“, auf Android-Handys bietet Chrome die Installation direkt an. Für große Serien mit hunderten Fotos empfehlen wir einen Rechner, einzelne Gruppen gehen aber auch bequem am Handy.
Nur beim ersten Start und zum Freischalten. Danach läuft New Faces ohne Internet. Die Lizenz wird gelegentlich im Hintergrund geprüft, sobald du online bist, und New Faces läuft auch 30 Tage ganz ohne Verbindung weiter.
Nein. Alle Berechnungen passieren auf deinem Rechner. Weder wir noch Dritte bekommen deine Fotos zu sehen.
Du legst einmal einen Exportordner fest, zum Beispiel auf dem Schreibtisch oder auf einer externen Festplatte. Jeder Export landet dort automatisch in einem eigenen Unterordner mit Auftragsname und Datum, nichts wird überschrieben. Das funktioniert in Chrome und Edge unter Windows und macOS; in Safari, Firefox und am Handy speichert New Faces eine ZIP-Datei im Download-Ordner.
JPEG, PNG und WebP. HEIC- oder RAW-Dateien exportierst du vorher als JPEG, zum Beispiel aus Lightroom oder Capture One.
Ja. In New Faces meldest du die Lizenz unter „Lizenz“ auf dem alten Rechner ab und gibst den Schlüssel auf dem neuen Rechner ein.
Mit einem Klick über den Link in deiner Kauf-E-Mail. Das Abo läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter.
New Faces erkennt Augen und Kinn und schätzt daraus die Kopfhöhe. Bei ungewöhnlichen Frisuren oder Kopfhaltungen markiert das Programm das Bild zur Prüfung. Einen einzelnen Ausschnitt korrigierst du in Sekunden per Maus.
Teste New Faces 14 Tage mit deinen eigenen Fotos. Ohne Anmeldung, ohne Zahlungsdaten.
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